Vom 18.August 1896, mit Berücksichtigung der bis Ende Juli 1941 ergangenen Abänderungen, Reihe:Guttentagsche Sammlung, 20. Aufl. Berlin, Gruyter Verlag 1941. xvi, 885 Seiten, 8°, Obr..
Zustand: Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand
Eine Anleitung für Bürgermeister, Beigeordnetet, Verbandsvorsteher und sonstige Beamte.. 3. Aufl. Berlin, Deutscher Gemeinde Verlag 1942. vii, 78 Seiten, Kl.8°, Obr..
Zustand: Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand
Lugduni, Petri Landry 1604. Titel mit einem Holzschnitt (Zeichen des aufrechten Löwen mit den Fliegen (Lion mouchetè)) in rot-schwarzen Druck, Text in zwei Spalten pro Seite, Bd.1: Titel, 19 Blatt, 2222 Spalten. Bd.2: Titel, 7 Blatt, 2020Spalten. Bd.3:Titel, 8 Blatt,1926 Spalten. Bd.4: 19 Blatt, 2204 Spalte, 16 Blatt. Bd.5: Titel, 5 Blatt, 324 Spalten, 5 Blatt,640 Spalten, 9 Blatt,198 Spalten, Titel, 7 Blatt,564 Spalten. Bd.6: Titel, 148 Blatt, 378 Seiten, 340 Spalten, 4 Blatt, 198 Seiten. Fol., ornamental blindgeprägte Ledereinbände auf 6 Bünden und handgeschriebenen Titelschild,.
Zustand: Einband berieben und bestossen, Deckel mit vereinzelten Würmgängen, Schließen fehlen, innen etwas fleckig, teils kl. Wasserrand am rechten Schnitt. Bd.1: Deckel und die ersten 5 Seiten rechts unten beschädigt (ohne Textverlust).Bd.2: wohl eine Ausgabe von 1585, ca.2cm kleiner als die anderen Bände, andere Blindprägung, Titel hinterklebt. ---------------------------------------------- Das Corpus Juris Civilis (C.I.C. oder, zur besseren Unterscheidung vom kirchlichen Corpus Iuris Canonici, auch CICiv, dt.: Bestand des zivilen Rechts) umfasst ein seit der Zeit des Humanismus so bezeichnetes Gesetzeswerk, das von 528 bis 534 n. Chr. im Auftrag des oströmischen Kaisers Justinian zusammengestellt wurde. Die in einer späten Restaurationsphase römischer Reichskultur entstandene Sammlung, die antike und spätantike römische Gesetze kompiliert und kodifiziert, geriet nach dem Untergang des Römischen Reiches weitgehend in Vergessenheit und wurde im 11. Jahrhundert vor allem durch Irnerius von Bologna wiederentdeckt. Sie war jahrhundertelang die wichtigste Textgrundlage des in weiten Teilen Europas bis ins 19. Jahrhundert angewandten Römischen Rechts. Ihr Inhalt ist in mehrstufigen und vielschichtigen Rezeptionsprozessen auch in zahlreiche moderne Gesetzeswerke und Rechtsordnungen eingegangen.
Zustand: Einband etwas berieben und stärker angestaubt, innen guter und sauberer Zustand, u.a.: Text des Verbotsgesetzes 1947. Text des Wirtschaftssäuberungsgesetzes. Text des staatsbürgerschaftsrechtlichen Bestimmungen. Durchführungsverordnung zu den Bestimmungen über die Sühneabgabe. Durchführungsverordnung zum Verbotsgesetz 1947. Nationalratsbeschluß vom 19.März 1947. Dritte Regierungsvorlage, betreffend das Literaturreinigungsgesetz.
1. Aufl. Wien, Österr.Staatsdruckerei 1947. 697 Seiten mit einigen Abbildungen, 4°, Softcover/Paperback.
Zustand: Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------------------------------------------------------------- Kein Gerichtsverfahren seit dem ersten Nürnberger Prozess hat in so gewaltigem Maße das Interesse der österreichischen, wie der Weltöffentlichkeit erregt, wie der Hochverratsprozeß gegen den letzten Außenminister der ersten österreichischen Republik Guido Schmidt. Während nahezu vier Monaten war ein Senat des Wiener Volksgerichts bestrebt, aus einer Fülle von Dokumenten und Zeugenaussagen, in strengster Wahrung der Objektivität die Wahrheit zu finden. ------------------------------------------------------------- Guido Schmidt (1901 - 1957) war befreundet mit Schuschnigg und der letzte Außenminister vor dem Anschluss 1938. 1945 - 47 wegen NS-freundlicher Haltung in Haft, wurde er 1947 freigesprochen (Österr. Lexikon II, 354).
Ausführliche Darstellung des Stämpel- und Tax-Gesetzes vom 27.Jänner 1840 mit dem Urtexte, mit Berücksichtigung aller bis 1843 erschienenen nachträglichen Verordnungen und mit erläuternden Beispielen, nebst einem alphabetischen Namensweiser, ..... Sammt den Stämpelbefreiungen, den Gesetzesübertretungen und den Stämpelstrafen. 1. Aufl. Wien, Singer & Goering Verlag 1843. 130 + XLV Seiten, 8°, privater Einband neuerer Zeit.
Zustand: Einband leicht berieben, ansonst sehr guter und sauberer Zustand