1. Aufl. Wien, K.k. Hof- u. Staatsdruckerei, . 1891. X,508 Seiten mit vielen teils ganzseitigen Abbildungen, 4°, Leinen- Hardcover/Pappeinband,.
Zustand: Einband etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand, ------------------------------------------------------------------------------------ Auf Anregung und unter Mitwirkung seiner kaiserlichen und königlichen Hoheit des durchlauchtigsten Kronprinzen Erzherzog Rudolf begonnen, fortgesetzt unter dem Protectorate ihrer kaiserl.und königl.Hoheit der durchlauchtigsten Frau Kronprinzessin-Witwe Erzherzogin Stephanie.
1. Aufl. Wien, Österr.Bundesverlag 1971. 304 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Gr.8°, Leinen- Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag,. ISBN: 3215714205
Zustand: Schutzumschlag etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------ Der Magdalensberg (slow.: talenska gora. 1059 m ü. A.) in Kärnten (früher Helenenberg) ist ein Berg im Klagenfurter Becken nordöstlich von Klagenfurt. Die Kirche auf dem Gipfel ist ein Wallfahrtsort und Ausgangspunkt des alljährlichen Vierbergelaufs. Ebenfalls auf dem Gipfel, sowie am Südhang, befand sich eine spätkeltische/frührömische Siedlung, die Stadt auf dem Magdalensberg.
1. Aufl. Villach, Stadt Villach 1960. 560 Seiten mit 24 Tafeln (4 davon farbig), 30 Textabbildungen und 2 Stadtansichten, Gr.8°, Leinen- Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag,.
Zustand: Schutzumschlag etwas berieben und kl. Randeinrisse, ansonst guter und sauberer Zustand. --------------------------------------------------------------- Beiträge u.a.: Neumann, W.: Die Urkunde vom 08. Februar 1060. Klebel, E.: Bischof Gunther von Bamberg. Klaar, A.:Die Siedlungsformen der Altstadt von Villach. Neukam, W.: Der Villacher Zoll als Finanzquelle der Bamberger Bischöfe. Görlich, W.: Der Goldmünzenfund von Villach. Fritsch, W.: Villacher Pfennige. Die Münzstätte der Bamberger Bischöfe in Villach. Stele, F.: Der Maler Johannes concivis in Laybaco.. Wilckens, L.v.: Die Familiengobelins des Georg Khevenhüller. Neumann, W.: Der Pranger von Villach. Obersteiner, J.: Der Gurker Weihbischof Nikolaus von Hippo, ein Jugendlehrer des Paracelsus. Bonorand, C.: Vadian in Villach. Federhofer, H.: Das Musikleben in Villach bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts. Dolenz, H.: Die Begräbnisstätten in und um Villach. Maßner, J.: Der Villacher Katechismus Johann Hausers. Ein Beitrag zur Geschichte des frühen Protestantismus in Innerösterreich. Neumann, W.: Die Reformation in Villach. Zontar, J.: Villach und der Südosten. Zur Geschichte der wirtschaftlichen und verwandtschaftlichen Beziehungen Villachs und seiner Bewohner zu Krain, dem Küstenlande und Kroatien bis zum Ende des 16. Jahrhunderts.
1.Auflage, Bezirksheimatmuseums Spittal-Drau 1978. 221 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 8° , Softcover/Paperback.
Zustand: Einband mit geringen Lagerspuren, innen sehr guter und sauberer Zustand. ------------------------------------- Spittal an der Drau ist eine Stadtgemeinde mit 15.270 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2023) und zugleich Sitz der Bezirkshauptmannschaft des gleichnamigen Bezirkes im Bundesland Kärnten in Österreich. Die Stadt im Kreuzungsbereich von Drautal, Liesertal, Millstätter See, Nockberge und Mölltal ist das urbane Zentrum Oberkärntens.
1.Auflage, Eigenverlag des Bezirksheimatmuseums Spittal an der Drau 1976. 408 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 4°, Halbleinen- Hardcover/Pappeinband,.
Zustand: Einband etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------------------------------------ Spittal an der Drau ist eine Stadtgemeinde mit 15.555 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) und zugleich Hauptstadt des gleichnamigen Bezirkes im Bundesland Kärnten in Österreich. Die Stadt im Kreuzungsbereich von Unterem Drautal, Liesertal, Millstätter See, Nockberge und Mölltal ist das urbane Zentrum Oberkärntens. ------ Die Millstätter Alpe (2091 m ü. A.) ist ein Bergrücken in den Nockbergen in Kärnten nordnordöstlich des Millstätter Sees. Zwischen dem Millstätter See und der Millstätter Alpe liegt der damit nicht zu verwechselnde und wesentlich niedrigere Millstätter Berg. ---------------------- Das Gegendtal, früher auch Seetal, ist ein Tal in Oberkärnten in Österreich. Das Tal erstreckt sich vom Westufer des Ossiacher Sees nach Nordwesten bis nach Radenthein, wo es nach Südwesten zum Ostufer des Millstätter Sees hin abknickt. Im Westen wird es vom Mirnock und im Osten vom Wöllaner Nock und der Gerlitze begrenzt.
1.Auflage, Eigenverlag des Bezirksheimatmuseums Spittal an der Drau 1972. 79 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 4°, Halbleinen- Hardcover/Pappeinband,.
Zustand: Einband etwas berieben und staubfleckig, innen guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------------------------------------ Spittal an der Drau ist eine Stadtgemeinde mit 15.555 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) und zugleich Hauptstadt des gleichnamigen Bezirkes im Bundesland Kärnten in Österreich. Die Stadt im Kreuzungsbereich von Unterem Drautal, Liesertal, Millstätter See, Nockberge und Mölltal ist das urbane Zentrum Oberkärntens. ------ Die Millstätter Alpe (2091 m ü. A.) ist ein Bergrücken in den Nockbergen in Kärnten nordnordöstlich des Millstätter Sees. Zwischen dem Millstätter See und der Millstätter Alpe liegt der damit nicht zu verwechselnde und wesentlich niedrigere Millstätter Berg. ---------------------- Seit alters her werden auf der Millstätter Alpe Granate, im Speziellen Almandine gefunden. Granate vom lateinischen granum, das Korn, weil dieser Halbedelstein kornförmig im Muttergestein vorkommt waren bereits im Altertum sehr bedeutende Schmucksteine. Der bisher früheste Nachweis einer menschlichen Nutzung ist der Fund einer gut erhaltenen ca. 3000 Jahre alten Lanzenspitze aus der Bronzezeit, in einer Art, wie sie auch aus anderen Teilen Kärntens bekannt ist. Im Mittelalter wurden Granate Karfunkelsteine genannt, weil sie an glühenden Kohlen erinnern. Granate wurden auf der Millstätter Alpe in großem Stile in einer Schlucht bei Radenthein entlang des Kaninger Baches im Lucknergraben abgebaut. Der 1802 in Zell am Ziller geborene Josef Hofer begann 1880 mit dem Granatbergbau unter Tage. Über die Firma der Gebrüder Hofer in Zell am Ziller wurden die gemugelten Steine dann nach Böhmen geliefert, wo sie von Schleifern zu Schmuckstücken aller Art verarbeitet wurden und als Böhmische Schmuckgranate in den Handel kamen. 1914 wurde der Granatbergbau stillgelegt. Besonders am Höhenrücken und den vielen Gräben um die Millstätter Alpe finden sich nach wie vor viele ausgeschwemmte Granate, die auch Die Blutstropfen der Nocke genannt werden.
1.Auflage, Wien, Verband der wissenschaftlichen Organisatione Österreichs, VWGÖ 1971. 166 Seiten mit einigen Abbildungen und Karten, 8° , Softcover/Paperback.
Zustand: Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand. ----------------------------------------------------------------------- Die Kreuzeckgruppe ist eine Gebirgsgruppe der Zentralen Ostalpen nach der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen. Zusammen mit der Ankogelgruppe, der Goldberggruppe, der Glocknergruppe, der Schobergruppe, der Granatspitzgruppe, der Venedigergruppe, den Villgratner Bergen und der Rieserfernergruppe bildet die Kreuzeckgruppe die Großgruppe der Hohen Tauern. Die Kreuzeckgruppe befindet sich in Österreich in den Bundesländern Tirol und Kärnten. Der Anteil Tirols beschränkt sich auf einen kleinen Zipfel im Westen der Gruppe.
1.Auflage, Marktgemeinde Eberndorf, Klagenfurt 1992. 240 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Gr.-8°, Leinen- Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag,.
Zustand: LeineSchutzumschlag mit geringen Lagerspuren, Widmung, sonst sehr guter und sauberer Zustand. --------------------------------------------------- Eberndorf (slow. Dobrla vas) ist eine zweisprachige Marktgemeinde im Bezirk Völkermarkt, Kärnten (Österreich). Die Gemeinde liegt im Jauntal in dem südlich der Drau sich erstreckendem Jaunfeld.
Frankfurt, C.Neulands Verlags-Anstalt o.J. verm. 1895. eine Stahlstichansicht (Blattgröße ca. 31 x 22 cm), 4°, Softcover/Paperback.
Zustand: Blatt leicht angestaubt, ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Nebehay-W. 584. - Die Tafeln erschienen erstmals 1871 mit Text von Anton von Ruthner und wurden später lose in Mappen vertrieben. Mit zahlreichen Anichten aus der Stadt Wien, die Brühl, Laxenburg, Hainburg, Reichenau, Schlosshof, Schottwien, Krems, Dürnstein, Gmunden, Ischl, Kremsmünster, Hallstadt, Steyer, St. Gilgen, St. Wolfgang, Linz, mehrere Ansichten von Prag und seiner berühmtesten Gebäude, Brünn, Olmütz, Graz, Mürzsteg, Salzburg, Klagenfurt, Friesach u.v.a.
Darmstadt, Ferdinand Lange 1871 ff.. eine Stahlstichansicht v. C. Rorich nach L. Rohbock. Größe ca.12,5 x 17,5 cm in Passepartout, 4°, Softcover/Paperback.
Zustand: Blatt in guten und sauberen Zustand ------------------------------------------------ Nebehay-W. 584. - Die Tafeln erschienen erstmals 1871 mit Text von Anton von Ruthner und wurden später lose in Mappen vertrieben. Mit zahlreichen Anichten aus Österreich-Ungarn u.a.: der Stadt Wien, die Brühl, Laxenburg, Hainburg, Reichenau, Schlosshof, Schottwien, Krems, Dürnstein, Gmunden, Ischl, Kremsmünster, Hallstadt, Steyer, St. Gilgen, St. Wolfgang, Linz, mehrere Ansichten von Prag und seiner berühmtesten Gebäude, Brünn, Olmütz, Graz, Mürzsteg, Salzburg, Klagenfurt, Friesach u.v.a.