1.Auflage, 1942. 12 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, ca.3,5 x 5 cm, , Softcover/Paperback.
Zustand: Einband etwas berieben, etwas fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. ---------------------------------------- Das Winterhilfswerk des Deutschen Volkes (kurz Winterhilfswerk oder WHW) war in der Zeit des Nationalsozialismus eine Stiftung öffentlichen Rechts, die Sach- und Geldspenden sammelte und damit bedürftige Volksgenossen entweder unmittelbar oder über Nebenorganisationen der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) unterstützte. Durch das Winterhilfswerk konnte das NS-Regime die materielle Not von Teilen der Bevölkerung lindern und zur inneren Stabilisierung beitragen. Zugleich zielte die Spendensammlung auf das Zusammengehörigkeitsgefühl der Volksgemeinschaft. Das Spendenaufkommen übertraf ab dem Rechnungsjahr 1939/1940 die Summe, die aus Steuermitteln für öffentliche Fürsorgeverbände aufgebracht wurde. Der Staatshaushalt wurde somit von Sozialausgaben entlastet.
1.Auflage, 1942. 12 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, ca.3,5 x 5 cm, , Softcover/Paperback.
Zustand: Einband etwas berieben, etwas fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. ---------------------------------------- Das Winterhilfswerk des Deutschen Volkes (kurz Winterhilfswerk oder WHW) war in der Zeit des Nationalsozialismus eine Stiftung öffentlichen Rechts, die Sach- und Geldspenden sammelte und damit bedürftige Volksgenossen entweder unmittelbar oder über Nebenorganisationen der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) unterstützte. Durch das Winterhilfswerk konnte das NS-Regime die materielle Not von Teilen der Bevölkerung lindern und zur inneren Stabilisierung beitragen. Zugleich zielte die Spendensammlung auf das Zusammengehörigkeitsgefühl der Volksgemeinschaft. Das Spendenaufkommen übertraf ab dem Rechnungsjahr 1939/1940 die Summe, die aus Steuermitteln für öffentliche Fürsorgeverbände aufgebracht wurde. Der Staatshaushalt wurde somit von Sozialausgaben entlastet.
1.Auflage, Hoogboom, Eigenverlag, als Manuskript verfielfältigt. 1943. 28 Bl. mit zahlreichen Zeichnungen, Gedichten, Humoresken, über Ausbilder, der Truppe,... 4°, Softcover/Paperback.
Zustand: Einband berieben und bestossen, Randeinrisse, ansonst guter und sauberer Zustand. - ähnlich einer Maturazeitung.
1. Aufl. Berlin, Schlegel Verlag o.J. um 1948. 114 Seiten mit 41 Abbildungen, 8°, Softcover/Paperback.
Zustand: Einband etwas berieben und fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------------------------------------------------------------------- Ausschließlich für den Dienstgebrauch innerhalb der Kriegsmarine
Zustand: Einband berieben und angestaubt, Textunterstreichungen, sonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------- Jacques F. Ferrand bzw. Jacques Friedland (eigentlich Isaak Friedland. * 1898. unbekannt) war ein deutsch-französischer Journalist, Autor, Rundfunkmitarbeiter und Herausgeber. Friedland gab unter dem Pseudonym Wallenstein 1920/21 im Deutschen Reich die Zeitschrift Ich heraus. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten ging er 1933 ins Exil nach Paris, wo er unter den Pseudonymen Jacques F. Ferrand, Jacques (Jack) Friedland, Jack Iwo, Frank Frey und Jacques P. Terre veröffentlichte, außerdem war er Mitherausgeber der Phönix-Bücherei in Paris. In dieser Zeit korrespondierte er mit dem (ebenfalls in Paris lebenden) Salomo Friedlaender, der Beiträge in der Phönix-Reihe publizierte. 1940 emigrierte er nach New York City, arbeitete dort für das Auslandsprogramm des öffentlichen Rundfunks (Council`s Foreign Language Radio Division) und war Sekretär des amerikanischen Nobel-Gedächtnis-Komitees. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich arbeitete er publizistisch unter dem Namen Jacques Friedland. er wurde Ende der 1940er-Jahre als Chefredakteur der kommunistischen Wochenzeitschrift Regards wegen des Vorwurfs der Spionage für die Sowjetunion verhaftet.
1.Auflage, Klagenfurt, Archiv der Kärntner Arbeiterbewegung 1997. 86 Seiten mit einigen Abbildungen, 8° , Softcover/Paperback.
Zustand: Einband etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------- Der aus Rechelsberg stammende Kärntner Anton Urban erhielt im Jahre 1939 den Einberufungsbefehl zur Deutsche Wehrmacht und widersetzte sich standhaft und jahrelang. Er wurde zum Tod verurteilt una am 23.Februar 1943 in Berlin hingerichtet.